Mit „Dreimaster“ volle Fahrt aufnehmen
Die ArbeitnehmerInnen in der SVP haben bei der heutigen Sitzung des Landessozialausschusses (LSA) den Ausgang der Landtagswahlen intensiv diskutiert. Die hohen Verluste sind sehr schmerzlich und erfordern gut überlegte Konsequenzen. Der angebotene Rücktritt des Vorsitzenden Reinhold Perkmann wird einstimmig abgelehnt.
Zu Beginn der Sitzung des LSA dankt der Vorsitzende der ArbeitnehmerInnen Reinhold Perkmann allen sieben KandidatInnen Sabina Kasslatter Mur, Georg Pardeller, Helmuth Renzler, Margith Schnarf Niedrist, Doris Schweigkofler Seebacher, Richard Theiner und Julia Unterberger für Ihren Einsatz im Wahlkampf und gratuliert den drei gewählten Kasslatter Mur, Theiner und Pardeller.
„Wir haben einen engagierten Wahlkampf geführt, allerdings nicht mit teuren Festen und Inseraten sondern indem wir mit über 45 Aktionen in Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern getreten sind. Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gegeben haben,“ hebt Reinhold Perkmann hervor.
Im Anschluss an eine intensive Analyse der Wahlniederlage der SVP-ArbeitnehmerInnen bietet der Vorsitzende Reinhold Perkmann seinen Rücktritt an. Die versammelten LSA-Mitglieder lehnen dieses Angebot jedoch einstimmig ab. „Das Wahlergebnis hat gezeigt, dass die ArbeitnehmerInnen in der SVP eine große Verantwortung tragen, diese werden wir nun als weiterhin starke Organisation wahrnehmen,“ erklärt auch Wahlsieger Richard Theiner.
Die SVP-ArbeitnehmerInnen werden nun mit einem „Dreimaster“ volle Fahrt aufnehmen, um mit der Südtiroler Volkspartei die zukünftige Rolle der ArbeitnehmerInnen abzuklären und die anstehenden Verhandlungen zu führen. Hauptziel ist es, Themen und Inhalte zu aktualisieren, um die Wählerinnen und Wähler zurückzuholen.








